Skye, hießt auf Gälisch “An t-Eilean Sgitheanach” (spricht man in etwa: “en t-ehlan skianäch” aus). Was der Name genau bedeutet, ist nicht überliefert, es könnte aber auf die schwingenartige Struktur des Eilands hindeuten.
Die Insel hat auch einen Spitznamen: Eilean a’ Cheò (spricht man in etwa: “ehlän e choo”) – die Insel des Nebels. Kein Wunder, hängen an den hohen Bergen oft Wolken und verschleiern so das Antlitz von Skye.
Gott sei dank haben wir die Insel bei schönstem Wetter erkunden können, von Nebel keine Spur. Dafür empfingen uns sanfte Hügel, bizarre Gebirgsketten, Buchten, Strände, Lochs, rasante Wasserfälle, ein historisches Dorf und die Überreste einst stolzer Burgen.
Das Grabmal von Flora MacDonald
lag mir sehr am Herzen. Zum einem wegen dem oft beschriebenen, fantastischen Blick auf das Meer und zum anderen, weil mich die Geschichte rund um die Frau und Bonnie Prince Charlie schon von jeher beeindruckt hat.
Ich meine das was sie getan hat zollt unseren Respekt.... doch was den Prinzen angeht????? Welcher Kerl flüchtet schon in Frauenkleidern????
Wer mag kann dies hier nachlesen. Link zu Wikipedia
Duntulm Castle
aus dem 14. Jahrhundert. Leider sind nur noch wenige Reste vorhanden. Seine bewegende Geschichte kann man hier nachlesen... (Auszug aus Wikipedia)

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen